Routine hinterfragen!

Rückblick auf den LEBE-DEINEN-TRAUM-Workshop am 10.09.16. Führungskräfte denken gemeinsam über ihre Ziele, Werte und Prioritäten nach und stellen ihr Lebenskonzept auf den Prüfstand. Es geht um Ermutigung und konkrete Schritte, das persönliche Potenzial und die tatsächliche Position in (grössere) Übereinstimmung zu bringen…

Ein kompakter Time-Out in der Hektik des Tagesgeschäftes: Führungskräfte treffen sich in Filzbach am Walensee zum LIF Lebe-Deinen-Traum-Workshop. Es geht um integres Lebensmanagement, das heißt um die Übereinstimmung von persönlichem Potenzial und tatsächlicher Position. Folgende Schritte werden dabei wichtig:
Prozess LDT Wks

 

Routine hinterfragen: Den Status Quo auf den Prüfstand stellen. Warum tue ich, was ich tue? Was ist mir wirklich wichtig? Was bedeutet für mich Erfolg? Vom Ende her denken, Ziele und Prioritäten überprüfen und neu justieren.

Lohnt sich das? Welchen Preis zahle ich für den Erfolg? Lohnt sich das – wirklich? An welchen Stellschrauben kann ich drehen, um größtmögliche Wirkung zu erzielen? Wie verschaffe ich mir mehr Freiräume? Eigenverantwortung und Gestalter-Rolle wahrnehmen.

Inspiration: Der gemeinsame Austausch in der Gruppe setzt Dynamik und Inspiration frei.

Gewissheit für den Weg: Jeder Einzelne ist in herausforderndem Umfeld unterwegs. Komplexität und unterschiedlichste Erwartungshaltungen zeichnen den Alltag. Was wir brauchen, ist Gewissheit für den Weg. Inneren Frieden und einen Kompass, der uns auf Kurs hält und zum Ziel bringt.

Standing und Fokus: Time-Out-Phasen und Reflexion helfen, fokussiert zu bleiben. Konzentration auf das Wesentliche. Dabei Standing entwickeln. Wenn nötig, gegen den Mainstream schwimmen und einen positiven Unterschied machen.

Leben statt gelebt werden! Sich selbst erlauben zu träumen und immer wieder aus dem Status Quo aufbrechen und neues Land einnehmen. Zurück erobern, was im Laufe der Karriere verloren ging. Eine konstruktive Unzufriedenheit bewahren. Zu mehr Lebensqualität und Wirksamkeit aufbrechen. Dadurch eine Inspiration für Andere sein.

Fazit: Die (vermeintliche) Sicherheit liegt vor allem in der Routine. Das Leben liegt vor allem in den persönlichen Träumen und Zielen. Der „sichere Tod“ kann nur vermieden werden, wenn ich einen Schritt des Vertrauens ins Risiko unternehme. So kann ich im Leben ankommen. Controlling (z.B. Coaching, Austausch, Reflexion) ist dabei extrem hilfreich. Wichtig: die richtigen Fragen stellen. Aus jedem Feld der Potenzial-Position-Matrix (Träumen, Tod, Gelebt werden) Schritte in das Feld „Leben“ tun.

 

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